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Maschendrahtzaun selbst setzen

Einen Maschendrahtzaun ganz einfach selbst setzen

Der Maschendrahtzaun gehört zu den beliebtesten Zaunvarianten. Er ist günstig in der Anschaffung, vergleichsweise unkompliziert im Aufbau, kann bei Bedarf mit Sichtschutzelementen versehen shield-511714_640werden und schafft die gewünschte räumliche Abtrennung des eigenen Grundstücks. Wer seinen Maschendrahtzaun selbst aufstellen möchte, kann sein Projekt mit etwas handwerklichem Geschick komplett in Eigenregie umsetzen. Bleibt die Frage, wo bekommt man den Maschendrahtzaun günstig her? Das Internet macht es möglich! Auf der Seite maschendrahtzaun-markt.de gibt es jede Menge Infos und Tipps zum Thema Maschendraht und über den Shop kann man Maschendrahtzaun direkt bestellen.

Mit dem Aufbau des Maschendrahtzauns beginnen

Zunächst muss der Zaunverlauf festgelegt werden. Hierbei kann eine Richtschnur weiterhelfen. Danach entscheidet man, wo die Pfosten aufgestellt werden sollen. Hier wird ein Abstand von etwa 2,5 m empfohlen. Nun können die Löcher für das Fundament ausgehoben und mit Fertigbeton gefüllt werden. Eine gute Tiefe zum Einbetonieren der Pfosten liegt bei etwa 50 cm. Mittels einer Wasserwaage kann die Ausrichtung der aufgestellten Pfosten überprüft werden.

Solange der Beton noch feucht ist, können Korrekturen vorgenommen werden. Die Montageschiene der Pfosten sollte nach außen hin gerichtet sein. Danach muss dem Beton ausreichend Zeit zum Aushärten gegeben werden. Nun kommt der eigentliche Zaun ins Spiel. Das Maschendrahtzaungeflecht wird auf Rollen geliefert, was die Handhabung deutlich erleichtert. Das Geflecht kann nun Stück für Stück ausgerollt werden. Die Befestigung an den Pfosten erfolgt mittels Clips.

Das Geflecht an den Pfosten befestigen

Im Handel werden spezielle Zangen angeboten, in die die einzelnen Clips eingelegt und mit dem Geflecht am Pfosten befestigt werden. Sitzen alle Clips, greift man zum sogenannten Spannkamm. Mit diesem lässt sich das Geflecht auf Spannung setzen, so dass es auch wirklich stramm sitzt und nicht lasch an den Pfosten hängt. Der Zaun wird in regelmäßigen Abständen nachgespannt. Das Nachspannen empfiehlt sich im Übrigen auch dann, wenn der Zaun nach einer Weile wieder etwas von seiner Spannung verlieren sollte.

Im Handel lassen sich bereits fertig zusammengestellte Komplett-Sets finden, in denen alles an benötigtem Zubehör für den Aufbau des Maschendrahtzauns enthalten ist. So läuft der Zaunbauer nicht Gefahr, wichtige Utensilien zu übersehen und die Arbeit deswegen unterbrechen zu müssen. Sollte man feinmaschigen Maschendrahtzaun für den Zaunbau verwendet und nach dem Aufstellen noch etwas Material übrig haben, lässt sich hieraus auch sehr gut ein kleines Tiergehege, etwa für Hasen, bauen, um diesen im Garten etwas Auslauf zu ermöglichen. Hierfür ist Maschendrahtzaun hervorragend geeignet.

Was Zaunbauer bei ihrem Projekt immer beachten sollten, sind zudem mögliche gesetzliche Vorschriften. Wer sich eine besonders anschauliche Hilfestellung wünscht, findet online zudem eine Vielzahl an bebilderten Anleitungen, sowie Anleitungen in Videoform, die Schritt für Schritt zeigen, wie vorzugehen ist.